DIE GESCHICHTE DER SKOKO KRAWATTEN

DIE GESCHICHTE DER SKOKO KRAWATTEN


Wie alles mit den SKOKO Krawatten begonnen hat

Vor ein paar Monaten habe ich angefangen, auf Instagram Content zu machen, ohne großen Plan dahinter, sondern einfach, weil ich das zeigen wollte, was ich selbst feiere und was mir persönlich gefehlt hat.

Relativ schnell habe ich gemerkt, dass es dabei gar nicht nur um Outfits geht, sondern viel mehr darum, wie man sich in dem, was man trägt, überhaupt fühlt und ob man sich darin sicher bewegt.

Und genau da ist mir immer wieder das Gleiche aufgefallen: Viele interessieren sich für klassische Herrenmode, schauen sich das an, finden es gut – aber wenn es darum geht, es selbst zu tragen, fangen sie an zu zögern.

Ich kenne das selbst ziemlich gut, weil ich genau an diesem Punkt auch war.

Ich wusste, was mir gefällt und wie ich aussehen will, aber im Alltag habe ich es nicht immer so getragen, weil ich mir unsicher war, ob es zu viel ist oder ob es überhaupt reinpasst.

Die Krawatte war für mich genau dieser Punkt.

 

Warum die Krawatte für mich so eine Rolle spielt

Die Krawatte ist für mich eines der Teile, die sofort etwas verändern, ohne dass das Outfit komplett anders sein muss.

Sie bringt eine gewisse Ruhe ins Spiel, gibt dem Ganzen eine klare Linie und sorgt dafür, dass das Outfit einfach stimmiger wirkt.

Sie ist für viele komplett aus dem Alltag verschwunden, weil sie oft als zu formell gesehen wird oder nicht mehr in das reinpasst, was man täglich sieht.

Für mich war sie genau das Teil, bei dem ich gemerkt habe, dass da die größte Hemmschwelle liegt.

 

Der Gedanke hinter den SKOKO Krawatten

Die Krawatten sind das erste Produkt, das ich unter der Marke SKOKO rausbringe.

Und für mich war von Anfang an klar: Ich mache nur Krawatten, die ich selbst genau so im Alltag tragen würde.

Von den Farben her, von den Mustern – alles ist genau das, was ich selbst anziehen würde.

Ich habe die Auswahl sehr bewusst getroffen und mich danach nicht gezielt, möglichst viele Geschmäcker abzudecken, sondern danach, was sich für mich richtig anfühlt.

 

Warum Neapel 

Wenn man sich einmal intensiver mit Krawatten beschäftigt, landet man ziemlich schnell in Italien, und wenn man genauer hinschaut, landet man in Neapel.

Dort wird dieses Handwerk noch so gemacht, wie es gedacht ist, und genau das merkt man sofort, wenn man die Krawatten in der Hand hat.

Der Stoff, die Verarbeitung, wie sie fällt – das ist nichts, was zufällig entsteht.

 

Was eine SKOKO Krawatte für mich bedeutet

Für mich ist die Krawatte am Ende kein zusätzliches Teil, sondern eher ein Punkt, an dem man sich entscheidet, das Outfit komplett zu machen.

Gerade wenn man vorher noch überlegt, ob man es macht oder nicht.

Ich sehe das oft genug: Viele sind eigentlich schon so weit, sie ziehen es nur nicht durch.

Und genau da setzt die Krawatte an.

 

Warum das Ganze über das Produkt hinausgeht

Mit den Krawatten wollte ich nicht einfach irgendwas rausbringen, sondern etwas, womit man sich identifizieren kann, wenn man ein ähnliches Verständnis von Stil hat.

Daraus ist auch der SKOKO Tie Friday entstanden.

Ein fester Punkt in der Woche, an dem man die Krawatte einfach trägt, ohne groß darüber nachzudenken.

 

Fazit

Für mich sind die SKOKO-Krawatten der erste Schritt, um das, was ich schon lange im Kopf habe, endlich Wirklichkeit werden zu lassen.

Sie stehen für Mut und dafür, andere zu inspirieren – sich gegenseitig zu stärken und gemeinsam etwas Großes zu schaffen: nämlich Anzüge zurück auf die Straßen zu bringen.

Cheers,

SKOKO